Über mich

Mein Name ist Gabriele Kleefeld. Ich bin Entspannungstherapeutin und Expertin für die Arbeit mit der Kraft innerer Bilder

Seit über zwanzig Jahren Jahren unterstütze ich Menschen dabei, zu Ruhe zu kommen und mehr innere Gelassenheit zu entwickeln, die wichtigen Grundlagen um Dein Leben selbstbewusst und glücklich zu gestalten. 

Meine Begeisterung für das menschliche Sein und für die Fähigkeit des Menschen zu persönlichem Wachstum – egal in welchem Lebensabschnitt – begleitet mich in meinem persönlichen Alltag und beruflich, als Dozentin, als Künstlerin und als Therapeutin.

Wenn man von einem Thema von Herzen begeistert ist, dann ist das wie ein roter Faden, der sich durch alle Lebensbereiche durchzieht.  wobei sich das Wissen im Laufe der Zeit und der zunehmenden Erfahrung immer weiter vertieft.

Auf dieser Seite habe ich ein paar Stationen meines Weges aufgeführt.

Worum es mir geht

Ein Alltag mit viel Stress, Ängsten und negativen Erfahrungen können Dein Lebensgefühl und Dein Selbstwertgefühl massiv verschlechtern. Menschen, die sensibler reagieren leiden besonders stark darunter. Das beobachte ich in meiner Praxis immer wieder.

Es liegt mir deshalb besonders am Herzen, Wege zu zeigen, wie Du Dich mit all Deinen Gefühlen, Gedanken und Reaktionen selbst besser verstehen und liebevoll annehmen kannst.

Das ist die Grundlage, die sichere Basis, von der aus Du dann jeden weiteren Schritt für Dein Leben, auch das, was Du hinter Dir lassen möchtest oder was neu in Deine Leben kommen soll, mit innerer Klarheit planen kannst.

 

 

Selbstliebe, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen

Dies sind für mich die drei wesentlichen Säulen meiner therapeutischen Arbeit und auch meines eigenen Lebens.

Wenn Du nicht nur für andere funktionieren möchtest, sondern Dein Leben mit innerer Freiheit so gestalten dass auch Du zufrieden und glücklich sein kannst, ist es hilfreich, folgende Fähigkeiten zu stärken:

  • Deine Selbstliebe, um zu erkennen, was Du brauchst und um Ja zu Dir selbst zu sagen 
  • Dein Selbstbewusstsein, um  Nein zu sagen, zu Dingen die Dir nicht gut tun
  • Dein Selbstvertrauen, um neue Wege für Dich auszuprobieren, die Dich glücklicher machen.

Durch meine langjährige Erfahrung in meiner therapeutischen Praxis und als psychologische Beraterin/Prüfungscoach an Schulen und an der Universität habe ich ein umfangreiches Know-how entwickelt, um Dich auf Deinem Weg zu begleiten, um Durststrecken zu überwinden und Fallstricke auf dem Weg zu umgehen.

 

Stationen meiner Biografie

Jeder Mensch reagiert anders auf persönliche Belastungen. Deshalb müssen auch die Lösungswege individuell angepasst sein.

Es ist für mich daher selbstverständlich, mich ständig und umfassend, auch in unterschiedlichen therapeutischen Methoden  fortzubilden. Eine Auswahl meiner wichtigsten Aus-und Fortbildungen finden Sie auf dieser Seite.

Therapeutische Ausbildung

  • Psychotherapeutische Heilpraktikerin
  • Maltherapeutin, zweijährige Ausbildung
  • Entspannungstherapeutin, einjährige Ausbildung
  • Therapeutische Hypnose, dreijährige Ausbildung bei Prof. Dr. Günther Hole, Psychiatrisches Landeskrankenhaus Weißenau, Ravensburg.

Mitglied im Verband „Deutscher Arbeitskreis Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie“, DAGTP und im Verband Freier Psychotherapeuten VFP.

Klinische Erfahrung/Therapeutische Arbeit

  • Filderklinik Stuttgart-Bonlanden
  • Rehabilitationsklinik für Orthopädie und Kardiologie Theresienklinik, Bad-Krozingen
  • Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Nürtingen
  • Bürgerhospital, Klinik für internistische Psychosomatik, Stuttgart
  • Mitarbeit in der Trauma-Ambulanz der „Stuttgarter Akademie für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse“
  • Mitarbeit Krebsberatungsstelle Stuttgart
  • Seit 2005 Arbeit in eigener Praxis in Stuttgart und Tübingen.
    Schwerpunkte: Ängste, Stress, Burnout, depressive Verstimmungen. Begleitende Behandlung von Schmerzen und Somatisierungsstörungen und körperlichen Erkrankungen.
  • Seit 2016 Prüfungcoaching und Psychologische Beratung an der Universität Tübingen-Hohenheim

Erfahrung als Pädagogin, Referentin und Dozentin

  • Studium Kunstpädagogik und Kunstwissenschaften. 1. Staatsexamen und Referendariat für das Lehramt an Gymnasien,
  • Referentin für Fachfortbildungen: Maltherapeutische und imaginative Verfahren in der Therapie und Pädagogik.
    (Referenzen: u.a. evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Beutelsbach, Thalamus Heilpraktikerschule Stuttgart)
  • Vorträge und Workshops: unter anderem zu Stressprävention, betriebliches Gesundheitsmanagement, Umgang mit schwierigen Beratungssituationen.
    (Referenzen: u.a. Universität Hohenheim, Versicherungsgruppe Generali, evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Beutelsbach)
  • Vorträge und Workshops zum Thema „Prüfungsangst überwinden“
    (Referenzen: u.a. Burgschule Köngen, evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Beutelsbach))
  • In Zusammenarbeit mit u.a. der Stabsstelle Prävention des Kultusministeriums Baden Württemberg:
    Konzeption eines Programms zur Gewaltprävention und Persönlichkeitsentwicklung 
    von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen:

 

Therapeutische Fach-Fortbildungen

Psychotherapie:

  • „Gesprächspsychotherapie und Beratung“
    bei Professor Dr. Reinhard Tausch, Institut für Gesprächspsychotherapie und klientenzentrierte Beratung, Stuttgart
  • Kursleiterschulung „GO!“: Prävention von Stress, Ängsten und Depressionen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter“, Dr. J. Junge, Verhaltenstherapie-basiertes Programm, Technische Universität Dresden
  • Kinder- und Jugendcoaching, Potenzialtraining für Kinder und Jugendliche, Prüfungscoching. IPE Münster
  • Eye-Movement-Integration zur Traumabehandlung (EMI),
    bei Woltemade Hartmann, Milton-Erickson-Institut Rottweil
  • Grundlagenkurs Somatic Experiencing nach Peter Levine: Neue Wege in der Traumatherapie. 

Hypnotherapie:

  • „Hypnosystemische Therapie von Angst- und Paniksyndromen und von Zwängen“
    bei Gunther Schmidt, Milton-Erickson-Institut Heidelberg
  • Traditionelle und direkte Hypnose,
    bei Prof. Dr. Günther Hole und Bernhard Trenkle, Milton-Erickson-Institut Rottweil
  • Raucherentwöhnung, Dr. C. Schweizer 6 Prof. Dr. D. Revenstorf, Akademie Universitätsklinikum Tübingen.

 Maltherapie:

    • „Supervision und Coaching mit kunsttherapeutischen Methoden“,
      an der Freien Akademie für Kunsttherapie, München (anerkannt vom Berufsverband BVAKT)
    • „Kurzzeittherapie in der Kunsttherapie“, (anerkannt vom Berufsverband BVAKT)
    • Neurographie-Spezialistin
    • Neurographie-Trainer in Ausbildung
    • Bildorientierte Traumatherapie, Dr. Stefan Reichelt, Hochschule für Kunsttherapie, Nürtingen

Was meine Klient/Innen sagen

Im Laufe meiner langjährigen Praxis habe ich viel positive Rückmeldung erhalten. Darüber freue ich mich immer wieder ganz besonders. Hier ein paar Rückmeldungen, die ich von meinen Klienten bekommen habe.

„Nach dem plötzlichen Unfall-Todes meiner Mutter hat mir Frau Kleefeld geholfen, den Schock über den unerwarteten Tod und die problematische Beziehung zu verarbeiten. Die ruhige Gesprächs-Atmosphäre und die wunderbaren Mal-und Entspannungsübungen haben mir total gut getan.

Gut fand ich auch, dass sie auf spontane Probleme und Fragen sofort eingegangen ist und nicht an einem „Plan“ festgehalten hat. Ich kann mich selbst und andere inzwischen viel besser verstehen und viel gelassener reagieren.“

Monika N.

„Mein Problem war Überarbeitung und totale Erschöpfung. Ich konnte nicht mehr arbeiten, mein Körper streikte. Bei Frau Kleefeld bekam ich rasch einen Termin. Durch die ruhige Art und die einfühlsamen Gespräche, hatte ich sofort das Gefühl „hier versteht mich jemand“. Ein besonderes Highlight war auch die Klangschalen-Massage.

Seit der Therapie nehme ich mich ernster und kann meine Wünsche konsequenter vertreten. Ich muss nicht mehr jedem gefallen. Die gelernten Übungen geben mir mehr innere Ruhe und Gelassenheit. Körperliche Probleme haben sich verbessert bzw. sind völlig verschwunden.“

Sigrid D.

„Das Gefühl war vom ersten Gespräch an eine angenehme Vertrautheit. Wir haben uns immer sehr offen unterhalten und gemeinsam haben wir überlegt und nach Wegen gesucht, etwas zu bearbeiten oder zu verarbeiten. Daran beteiligt zu sein und nicht nur Lösungsmöglichkeiten „vorgesetzt“ zu bekommen , ist natürlich wesentlich hilfreicher und fühlt sich auch besser an.

Genauso wie mir, ging es auch meinen großen Kindern, die mit Prüfungsangst und ADHS große Unterstützung fanden.“

Petra P.

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